Okt
13
2010
0

10-Monats Zusammenfassung

Upps, da ist ja einige Zeit vergangen, seit dem letzten Eintrag. So werde ich einfach mal versuchen einen schnellen Überblick über die letzten 10 Monate zu geben ;-) :

Januar:
Winter in Deutschland, angenehme 26°C auf Fuerteventura. Highlight natürlich unsere Woche auf dieser schönen Insel. Die unmittelbar vorangegangenen Monate waren sowohl für meine liebe Frau als auch für mich recht anstrengend, da wir unser tägliches Leben doch erheblich umorganisieren mussten. Da war der Urlaub genau das Richtig um neue Kraft zu tanken, positive Gedanken zu fassen und sich den kommenden Herausforderungen zu stellen. Das hat prima funktioniert!

Februar:
Ein Ausflug in die Schweiz, genauer gesagt nach Zürich. Der Grund? Wir haben erfahren, dass Nataschas absolute Lieblingsband AIR auf Tournee ist und dabei auch im Volkshaus in Zürich Halt macht. Wir erlebten ein wirklich tolles Konzert der beiden Franzosen die sich lediglich einen Gastdrummer in die Band holten.

März:
Unseren lieben Freund Christoph E. ereilte der Arbeitsruf nach Memmingen, wo er fortan als Barchef eines ordentlichen Hotels seine Gäste mit leckeren Cocktails bedient. So verlegte er auch seinen Lebensmittelpunkt in das beschaulich Städtchen. Um seine Wohnung aber etwas zu verschönen, wollte er den Boden mit neuem Laminat bekleiden. Und da meinereiner ja ein geübter Laminatverleger ist, fragte er mich um Hilfe, die ich gerne gewährte. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Gut haben wir das gemacht!

April:
Was für ein herrlicher Tag das war. Ende April, Sonnenschein, strahlend blauer Himmel und meine Frau hat einen Tag Urlaub. Lange hatten wir es schon vor, aber bis dato noch nie geschaff: ein Besuch in der Wilhelma. Immer wieder faszinieren mich die schön angelegten Gärten und natürlich auch all die Tiere die wir sehen konnten. Den Abend haben wir noch mit einem deliziösen Spargelessen abgeschlossen. Ein perfekter Tag!

Mai:
Wir haben ja immer mal wieder Besuch bekommen. Von einer Katze, die wir irgenwann mal Mrs. Mia Wallace genannt haben. Wieso auch immer…?! Nun haben wir festgestellt, dass Mrs. Mia Wallace gar keine Mrs. ist, sondern ein Mr. Egal, dann heisst er eben ab sofort Mr. Mia Wallace. Auch nicht schlecht. Leider haben wir ihn seit Mai nicht mehr gesehen. Denken oft an ihn, die Schmusestunden und hoffen, dass ihm nix passiert ist.

Juni:
Der Juni war mächtig ereignisreich: Konzerte, Partys und nicht zu vergessen die Fußball WM in Südafrika. Hauptattraktion für uns im Juni war jedoch unser Urlaub, den wir mit unseren Freunden Schenkle & Marksteiner in Ascona am Lago Maggiore verbrachten. Was für eine schöne Gegend. Zu der Zeit als wir dort waren fand in Ascona das JazzFestival statt, das wir mehrfach besuchten und wundervolle Abende verbrachten. Absolut lohnens- und empfehlenswert.

Juli:
Wir haben unsere Wohnung mal etwas entrümpelt und Zeug aussortiert, das wir die letzten Jahre nicht mehr gebraucht haben und wahrscheinlich auch die kommenden Jahre nicht mehr benutzen werden. Also haben wir es in Kisten gepackt und sind auf den Flohmarkt gefahren. Alles schön aufgebaut und tatsächlich ein nettes Sümmchen mit dem alten Kram gemacht. Witzig, was da für Leute kommen. Manche scheinen richtige Flohmarkt-Junkies zu sein. Doch eins musste ich feststellen: handeln, feilschen und verkaufen kann meine schöne Frau wesentlich besser als ich!

August:
Im Schnelldurchlauf: uns mit Christoph E. in Tübingen zum Frühstück getroffen, für drei Tage nach Friedrichshafen zum Kongress, Wandern am Diedammskopf in Österreich, Besuch meiner Schwester Bine mit meinem Neffen Falko, den ich gefühlte Ewigkeiten nicht gesehen habe, mit meiner Frau ein Abendpicknick auf einem Sommerfeld gemacht, Laila in Ravensburg bei ihrem Filprojekt für die Uni in Ravensburg unterstützt (Danke Lailälä, das war ein toller Tag!), mit unserer Ex-Kollegin Gine und Familie ein super-geniales Tim Mälzer Menü gekocht und auch gegessen.

September:
Ein weiterer Wandertag mit Freunden. Diesmal am Säntis in der Schweiz. Aufi gehts! Neun Stunden waren wir unterwegs. Bergauf, bergab. Ein Herrlicher Tag, auch wenn es den ganzen Vormittag recht neblig war. Doch wahrscheinlich war das auch besser so. So konnte meine Frau nicht sehen, wie steil der Berg neben unserem kleinen Trampelpfad eigentlich runterging. Ich nehme an, sie hätte keinen Fuß mehr vor den anderen gesetzt.

Oktober:
Wir sind im Herbst angekommen. Die Natur erstrahlt in leuchtenden Farben. Ja, das Termometer geht wieder nach unten und die Tagen werden ratzfatz kürzer. Dennoch, wir genießen diese Zeit. Und wenn ich meine momentane Erkältung auskuriert habe, hab ich mir fest vorgenommen aufs Feld zu fahren und meinen Drachen steigen zu lassen.

Dez
23
2009
0

Was gibt es Neues?

Obernorf im Winter 2009So sah es bei uns vor zwei Tagen aus. Richtig schön winterlich, oder?

Es ist wirklich lange her, seit dem letzten Eintrag. Es ist viel passiert in den vergangenen Monaten. Viele Kleinigkeiten, die ich jetzt nicht allesamt aufzählen möchte. Aber zwei Dinge, die ich kurz erwähnen möchte.

1. Es haben sich bei mir beruflich Änderungen ergeben. Nachdem mir Mitte Oktober recht überraschend mitgeteilt wurde, dass mein Arbeitsverhältnis zum 31.12.09 aufgelöst wird, musste ich mich gezwungenermaßen nach etwas neuem umschauen. Nach anfänglichem studieren der Stellenanzeigen merkte ich recht schnell, dass das alles nicht das Gelbe vom Ei ist, und dass ich mir was anderes überlegen müsste. Und so kam ich auf die Idee, mich selbständig zu machen. Als freier Videojournalist.  Ich werde also in Zukunft Filmbeiträge für Internet-Nachrichten-Portale (u.ä.) produzieren. Auch kleine Werbe- und Imagefilme. Wer meine Dienste also mal in Anspruch nehmen möchte, darf mich gerne kontaktieren.
Momentan befinde ich mich im Resturlaub, bin aber schon kräftig am planen und organisieren was die berufliche Zukunft angeht. Unternehmensstart ist für Februar/März geplant. Doch ich denke, da gibt es noch eine extra Nachricht!

Hotelpool auf Fuerteventura2. Nachdem unser letzter Urlaub im April 2009 war (die freien Tage im Sommer waren ja nicht wirklich Urlaub) haben wir beschlossen, mal wieder wegzufahren. Natascha und ich werden also im Januar für 1 Woche nach Fuerteventura jetten, die Füße hoch legen und es uns gut gehen lassen. Ich denke, das haben wir uns beide verdient. Einfach mal wieder auftanken und Kräfte für das neue Jahr und die neuen Aufgaben sammeln.
Mehr Bilder gibt’s HIER

Soviel dazu. Weitere Informationen folgen…

Sep
29
2009
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Eine Busfahrt mit Freunden

Morgenstimmung

Die ganze Woche kämpft man sich morgens aus dem Bett. Man will sich eigentlich am liebsten die Decke über den Kopf ziehen und gar nicht aufstehen. Am Montag Morgen freut man sich auf Freitag Abend: wenn man den Rechner im Büro runterfahren darf und das Wochenende vor einem liegt. Was für ein Genuss am Samstag den Wecker einfach aus zu lassen, liegen zu bleiben, einfach mal auszuschlafen. Dann ein gemütliches Frühstück in trauter Zweisamkeit… denkste.
Der vergangene Samstag lief anders ab: um 5:30 Uhr geht der Alarm meines Nachtischzeiteisens runter und reißt uns förmlich aus der eben erst begonnenen REM-Phase, denn wir haben uns zu einer Busfahrt mit Freunden angemeldet. Und da hieß es:  “Abfaht ist 7:00 Uhr. Wer nicht da ist, hat Pech gehabt.”

Zugegeben, es war hart so früh aufzustehen, doch letztendlich hat es sich gelohnt. Es war ein schöner Tag. Zuerst bis Titisee-Neustadt. Dort in die Bahn, weil die Strecke durchs Höllental mit dem Zug  einfach noch schöner ist. In Kirchzarten wieder aussteigen und zurück in den Bus, der uns dann nach Freiburg brachte.
Hier hatten wir Zeit zur freien Verfügung: Shoppen, Kaffee trinken, auf dem Markt rumbummeln, den Dom besichtigen… was einem eben so einfiel. Treffpunkt wieder am Busparkplatz, wo ein warmer Leberkäs-Wecken und ein schönes kühles Tannenzäpfle bereitstand.
Die Fahrt ging weiter über die Grenze nach Mulhouse/Frankreich wo wir eine Führung im Elektromuseum “Electropolis” bekamen. Wäre sicherlich noch spannender gewesen, wenn unsere Führerin etwas besser deutsch gesprochen hätte. Aber sie hat sich bemüht und das ist ihr schon hoch anzurechnen. Ein Museum zum Anfassen und Mitmachen.
elektrisierend
So langsam war es Zeit an die Heimreise zu denken. Die führte uns über Lörrach, Waldshut-Tiengen und Blumberg nach Behla, wo es für die komplette Mannschaft noch ein deftiges Bauernversper gab mit Wurst aus eigener Schlachtung.War nicht jedermanns Sache, mir hats geschmeckt. Schließlich die letzte Etappe zurück nach Sulz.
Es war ein anstrengender, wenngleich erlebnisreicher Tag. Man hatte mal wieder Zeit sich mit lieben Freunden zu unterhalten und es wurde viel gelacht. Das Wetter war toll: knapp 25°C. Und das Ende September. Bemerkenswert.
Ich persönlich fand ja die Sonnenaufgangsstimmung fantastisch. Allein hierfür hat sich das frühe Aufstehen schon gelohnt.

Written by kaichen in: Aktuelles,Freunde,Herbst |

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