Upps, da ist ja einige Zeit vergangen, seit dem letzten Eintrag. So werde ich einfach mal versuchen einen schnellen Überblick über die letzten 10 Monate zu geben
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Januar:
Winter in Deutschland, angenehme 26°C auf Fuerteventura. Highlight natürlich unsere Woche auf dieser schönen Insel. Die unmittelbar vorangegangenen Monate waren sowohl für meine liebe Frau als auch für mich recht anstrengend, da wir unser tägliches Leben doch erheblich umorganisieren mussten. Da war der Urlaub genau das Richtig um neue Kraft zu tanken, positive Gedanken zu fassen und sich den kommenden Herausforderungen zu stellen. Das hat prima funktioniert!

Februar:
Ein Ausflug in die Schweiz, genauer gesagt nach Zürich. Der Grund? Wir haben erfahren, dass Nataschas absolute Lieblingsband AIR auf Tournee ist und dabei auch im Volkshaus in Zürich Halt macht. Wir erlebten ein wirklich tolles Konzert der beiden Franzosen die sich lediglich einen Gastdrummer in die Band holten.

März:
Unseren lieben Freund Christoph E. ereilte der Arbeitsruf nach Memmingen, wo er fortan als Barchef eines ordentlichen Hotels seine Gäste mit leckeren Cocktails bedient. So verlegte er auch seinen Lebensmittelpunkt in das beschaulich Städtchen. Um seine Wohnung aber etwas zu verschönen, wollte er den Boden mit neuem Laminat bekleiden. Und da meinereiner ja ein geübter Laminatverleger ist, fragte er mich um Hilfe, die ich gerne gewährte. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Gut haben wir das gemacht!

April:
Was für ein herrlicher Tag das war. Ende April, Sonnenschein, strahlend blauer Himmel und meine Frau hat einen Tag Urlaub. Lange hatten wir es schon vor, aber bis dato noch nie geschaff: ein Besuch in der Wilhelma. Immer wieder faszinieren mich die schön angelegten Gärten und natürlich auch all die Tiere die wir sehen konnten. Den Abend haben wir noch mit einem deliziösen Spargelessen abgeschlossen. Ein perfekter Tag!

Mai:
Wir haben ja immer mal wieder Besuch bekommen. Von einer Katze, die wir irgenwann mal Mrs. Mia Wallace genannt haben. Wieso auch immer…?! Nun haben wir festgestellt, dass Mrs. Mia Wallace gar keine Mrs. ist, sondern ein Mr. Egal, dann heisst er eben ab sofort Mr. Mia Wallace. Auch nicht schlecht. Leider haben wir ihn seit Mai nicht mehr gesehen. Denken oft an ihn, die Schmusestunden und hoffen, dass ihm nix passiert ist.

Juni:
Der Juni war mächtig ereignisreich: Konzerte, Partys und nicht zu vergessen die Fußball WM in Südafrika. Hauptattraktion für uns im Juni war jedoch unser Urlaub, den wir mit unseren Freunden Schenkle & Marksteiner in Ascona am Lago Maggiore verbrachten. Was für eine schöne Gegend. Zu der Zeit als wir dort waren fand in Ascona das JazzFestival statt, das wir mehrfach besuchten und wundervolle Abende verbrachten. Absolut lohnens- und empfehlenswert.

Juli:
Wir haben unsere Wohnung mal etwas entrümpelt und Zeug aussortiert, das wir die letzten Jahre nicht mehr gebraucht haben und wahrscheinlich auch die kommenden Jahre nicht mehr benutzen werden. Also haben wir es in Kisten gepackt und sind auf den Flohmarkt gefahren. Alles schön aufgebaut und tatsächlich ein nettes Sümmchen mit dem alten Kram gemacht. Witzig, was da für Leute kommen. Manche scheinen richtige Flohmarkt-Junkies zu sein. Doch eins musste ich feststellen: handeln, feilschen und verkaufen kann meine schöne Frau wesentlich besser als ich!

August:
Im Schnelldurchlauf: uns mit Christoph E. in Tübingen zum Frühstück getroffen, für drei Tage nach Friedrichshafen zum Kongress, Wandern am Diedammskopf in Österreich, Besuch meiner Schwester Bine mit meinem Neffen Falko, den ich gefühlte Ewigkeiten nicht gesehen habe, mit meiner Frau ein Abendpicknick auf einem Sommerfeld gemacht, Laila in Ravensburg bei ihrem Filprojekt für die Uni in Ravensburg unterstützt (Danke Lailälä, das war ein toller Tag!), mit unserer Ex-Kollegin Gine und Familie ein super-geniales Tim Mälzer Menü gekocht und auch gegessen.

September:
Ein weiterer Wandertag mit Freunden. Diesmal am Säntis in der Schweiz. Aufi gehts! Neun Stunden waren wir unterwegs. Bergauf, bergab. Ein Herrlicher Tag, auch wenn es den ganzen Vormittag recht neblig war. Doch wahrscheinlich war das auch besser so. So konnte meine Frau nicht sehen, wie steil der Berg neben unserem kleinen Trampelpfad eigentlich runterging. Ich nehme an, sie hätte keinen Fuß mehr vor den anderen gesetzt.

Oktober:
Wir sind im Herbst angekommen. Die Natur erstrahlt in leuchtenden Farben. Ja, das Termometer geht wieder nach unten und die Tagen werden ratzfatz kürzer. Dennoch, wir genießen diese Zeit. Und wenn ich meine momentane Erkältung auskuriert habe, hab ich mir fest vorgenommen aufs Feld zu fahren und meinen Drachen steigen zu lassen.




